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Michael Niekammer schrieb seit 1985 ca. 350 Lieder,Schlager u. Chanson u.a. für:
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„De Plattfööt“
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Man nennt uns manchmal Fischkopp, doch darauf sind wir stolz, denn lieber einen Fischkopp hab`n, als einen Kopp aus Holz, man sagt, wir wären maulfaul, auch das kann uns nicht kränken, bevor wir mal was sagen, da tun wir nämlich denken !
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Herbert Köfer:
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Das zweite Klingeln, in mir brennen Fragen, werd ich bestehn, werd ich versagen, der Lappen geht hoch, es gilt, Akt für Akt,
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ich höre Applaus, ich hab es gepackt, Oh, das wär ein Tag zum Helden zeugen Doch dann, dann frag ich mich beim Verbeugen
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Mann, wer is nur schuld daran, eben fings doch grad erst an und jetzt ist alles schon vorbei, das kann doch gar nicht sein !
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Jürgen Walter:
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Dein Boß lässt dich erschauern, dabei bist du so fleißig, dein Ego will dich bedauern, flüstert leis: Das weiß ich, doch der Anschiß lauert hinter jeder Ecke, du musst hier versauern, sehnst dich so nach deiner Decke, die ist so weich, und duftet so toll, oh es wär einfach, einfach wundervoll !
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Es gibt Tage, da wärs besser, im Bett zu bleiben, es gibt Tage, da wärs klug, nicht aus dem Haus zu gehen, ein kurzer Blick auf diese Welt durch sichre Fensterscheiben und dann kuschel ich mich ein. Es gibt Tage da wärs besser im Bett zu bleiben, mein Gott, wie wär das schön !
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Dagmar Frederic:
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Eine Träne auf dem Weg Aus dem Herzen auf unserer Haut In die Herzen unserer Freunde, auf dass das Eis für immer taut, Tränen sind so stark, sprengen Ketten der Einsamkeit, Sie wärmen unsere Seelen, lindern unser Leid.
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Oh Hab Dank für die Tränen, die ich wein, schlägt auch das Schicksal auf mich ein, sie sind Hände, die mich streicheln, Freunde, die nicht heucheln, sind Perlen der Menschlichkeit !
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Günter Pfitzmann:
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Da, wo ick den Bäcker kenn, den Fleischer und den Lottofritzen, da, wo Abends anne Ecke die Nachbarn noch zusammen sitzen, da, wo jeder Ehestreit ausjewertet wird im janzen Haus, da kriecht man mich für jute Worte un für Jeld erst recht nich raus !
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Da blüht ne Rose zwischen de Tonnen, jehegt un jepflegt von jeden, da blüht ne Rose zwische de Tonnen, vielleicht is das der Jarten Eden !
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James W. Pulley:
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Little Lady, sprach er zu ihr, ich bin schwarz wie die Nacht, du weiß wie Papier, doch das ist uns ganz egal, denn wir lieben uns nun mal ja sie wollten sich so sehr, wars oft auch schwer !
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Man sagte, das geht nicht gut, doch Herzen, die lieben, machen sich Mut, und sich hielten sich ganz fest bauten sich ein kleines Nest, die weiße Lady und der schwarze Mann !
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Schaut, sie hab`n die schönsten Kinder, ihre Schönheit, seine Kraft, Schaut doch, sie hab`n die schönsten Kinder, und die ganze Strasse schaut, was Liebe schafft !
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Hans-Jürgen Beyer:
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Ein Gesicht , nur im Vorüber gehn Ist auf einmal schön wie nie gesehn, nur du alleine hast die Macht dazu, ich verneige mich tief ! Nur ein Kuß, das ist dein Flammenschwert, das Leben schenkt, wenn es ins Herz uns fährt, bist die Herrin über Lust und Mut, ich verneige mich tief !
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Du Kaiserin, die man Liebe nennt, die all unsern Zweifel, unsre Angst verbrennt, Du Kaiserin, ich diene dir, mit aller Kraft, die ich in mir spür, Du Kaiserin gegen Raum und Zeit, hüllst unsre Welt in das schönste Kleid, Du Kaiserin, ich diene dir Mit aller Kraft, die ich in mir spür !
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Ekki Göpelt
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VIELEN DANK FÜR DEIN LACHEN VIELEN DANK DASS ES DICH GIBT VIELEN DANK FÜR DEINE SPÄSSE DARIN HAB ICH MICH VERLIEBT !
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Anke Lautenbach, Helga Zerrenz, Synthia, Michael Hansen,
Heiko Reissig, Piet Sommer, Bernd Walter, Andre Holst,
Harry Wuchtig, Yvonne, Nero Brandenburg, Alf Wolf,
Nieki von Hammer, Jörg Inger, Andrea und Wilfried Peetz,
Siggi Trzoß, Ilja Martin, Felix
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